Aktuell

       
       
       

 

Sommerfest am Samstag, den 23. Juni 2012

von 12.00 bis 17.00 Uhr

Spiel, Spaß und Kulinarisches erwartet sie an diesem Tag.

Wir freuen uns über viele Gäste.

 

Ein besonderer Elternabend

 

Am 08. Mai 2012 hatten die Kita-Eltern die Gelegenheit bei einem Elternabend mit der Aktion „Gesunde Zähne“ ihre Kenntnisse in gesunder Ernährung aufzufrischen und zu vertiefen.

Das Quiz „Wer wird Zahnkönig?“ vermittelte mit viel Witz und Spaß Wissen über Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln aus dem Supermarkt und unnötige Lebensmittel, extra für Kinder hergestellt.

Die neugewonnenen Erkenntnisse wurden dann sogleich in die Praxis umgesetzt. Leckere gesunde Snacks, vom Käselolly bis zum erfrischenden Fruchteis, wurden zubereitet und gleich anschließend mit großer Begeisterung aufgegessen.

 

22 23

47

Ein sehr kulinarischer Abend, mit einigen Aha-Erlebnissen, ging zu Ende.

Viele Grüße von Sabine Hähle

Die kleinen Einsteins stellen sich vor!

 

 26

In diesem Kindergartenjahr sind wir ganz viele. Wir haben uns schon ein paar Mal getroffen und miteinander überlegt, was wir in unserem letzten Jahr in der Kita Martin-Luther machen wollen.

Außerdem hatten unsere Eltern einen Elternabend, bei dem sie Frau Schubert aus der Grundschule kennen gelernt haben. Petra, Beate und Brigitte haben unseren Eltern erzählt was wir geplant haben und wie wir „arbeiten“.

Wir wollen zum Beispiel eine Kinderbibelwoche mit einer Aufführung zu Weihnachten durchführen, ein Musikprojekt mit Frau Pages machen, Besuche bei Feuerwehr und Polizei, einen ersten Hilfe Kurs und einiges mehr. Wir kümmern uns sehr um die Sachen, die wir uns vorgenommen haben. Einer von uns schreibt beispielsweise der Polizei eine e-mail mit  unserem Besuchswunsch. Für den Besuch bei der Feuerwehr haben wir selbst schon überlegt, was die Feuerwehrmänner für Aufgaben haben. Bei der Vorbereitung sind einige Fragen aufgetaucht, diese hat Petra für uns aufgeschrieben und bei unserem Besuch wollen wir gerne Antworten darauf bekommen.

 

Ganz liebe Grüße von den „kleinen Einsteins“
       
       
       

65 Jahre Kindertagesstätte Martin-Luther in Oker

 

     Am Samstag den 18.06.2011 öffnete die Kindertagesstätte Martin-Luther von 13.00 bis 18.00 Uhr ihre Pforten für ein großes Sommerfest zum 65 jährigen Bestehen der Einrichtung.

     Familie Eidner führte für und mit uns um 14.00 Uhr das Singspiel „Käpt`n Noah und die fast vergessenen Holzwürmer“ auf. Wir hatten den Theaterplatz mit großen Planen abgespannt um einige heftige Regenschauer wenigstens halbwegs trocken zu überstehen. Und vor allem, um die Aufführung nicht buchstäblich ins Wasser fallen zu lassen. Die Schauspieler Herr und Frau Eidner bewiesen Nervenstärke und Humor. Mit viel Schwung und Gesang wurden Eltern und Kinder mit auf die Arche genommen.

 1 2

3 5

5

Neben vielen Spielen, leckeren Speisen, Kaffee und Kuchen begeisterte uns um 16.30 Uhr ein „Überraschungsstück“, gespielt von Kita Eltern aus allen drei Gruppen. Willi Wieberg feierte Geburtstag. Herzliches Lachen und viel Applaus begleitete die gelungene Aufführung.

6 7

 8 9

 12 11

25

Ein Familiengottesdienst um 10.30 Uhr am Sonntag, den 19.06.2011 mit einem Singspiel der Kinder aus der Kindertagesstätte Martin-Luther und der musikalischen Begleitung des Gospel Chors aus Dörnten rundete das Festwochenende ab.

14 15

16  

Bei einem anschließenden kleinen Sektempfang in der Kindertagesstätte Martin-Luther haben sich viele Gäste eingefunden, um auf 65 Jahre Kindergartenarbeit in der evangelischen Kirchengemeinde Oker zurück zu blicken.

19 

 23 24

Wer von Ihnen zusätzlich an der Geschichte der Kita interessiert ist, kann unter www.kirchengemeinde-oker.de nachschauen.
       
       

Die Kindertagesstätte Martin-Luther ist Mitglied im Projekt Haus der kleinen Forscher

Am 09.06.2011 war „Tag der kleinen Forscher“

 

      Bildung im naturwissenschaftlichen Bereich ist derzeit ein Schwerpunkt in der Kindertagesstätte Martin-Luther. 2010 folgten zwei Mitarbeiterinnen der Einladung von Frau Bindig-Reichardt in das lokale Netzwerk „Haus der kleinen Forscher“ an der BBS Goslar-Baßgeige / Seesen. Um zukünftig Jungen und Mädchen für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, ließen sie sich zunächst selbst in diese Welt der Forscher und Entdecker begleiten. Schnell war das Feuer entfacht, aus Neugierde wurde echtes Interesse. Nach einer Einführung in der Berufsbildenden Schule Goslar-Baßgeige / Seesen übertrug sich die Begeisterung für naturwissenschaftliche Phänomene schnell auf die Kinder zu Hause in der Kindertagesstätte.

Eine dritte Kollegin aus der Integrationsgruppe schloss sich spontan dem Projekt an. Kinder mit und ohne Behinderung gingen gemeinsam auf Entdeckungsreise. Für Experimente mit Wasser, Schnee und Eis gab es im letzten Winter ausgezeichnete Bedingungen. Naturerscheinungen, die wir früher ganz selbstverständlich und eigentlich nebenbei bemerkt haben, wurden intensiv beobachtet.

      Wie friert Wasser zu Eis, oder wie schaut Schnee unter dem Mikroskop aus? Diesen Fragen gingen die Kinder ganz gezielt und praktisch nach.

20  

      Schon vor der Aufnahme in das Netzwerk entwickelte sich aus dem Experimentieren mit Licht und Farben ein spannender Forschungsbereich. Für dieses Projekt wurde eine kleine „Lernwerkstatt“ mit sehr spezifischen Materialien eingerichtet. Bunte durchsichtige Klötzchen, Spiegel und Taschenlampen hatten einen hohen Aufforderungscharakter. Manch einer tauchte vollkommen in die Welt von Licht und Farben ein.

21 

      Selbst Eltern wurden vom Forscher- und Entdeckergeist angesteckt. In der Tigerentengruppe gingen sie unter anderem der Frage nach: Warum können Reiszwecken schwimmen?“ Die Themen Luft und Wasser beschäftigten die Kinder der Tigerentengruppe auch in Ihrer Waldwoche.  

      Im „Haus der kleinen Forscher“ wollen wir mit Kindern staunen und natürliche Phänomene erleben. Eingebettet in den Kita Alltag mit seinen verlässlichen Beziehungen zu Kindern und Erwachsenen ist Raum für das Experimentieren ganz allein oder in der Gruppe. Andere Kinder an eigenen Entdeckungen teilhaben lassen, sich austauschen und gemeinsam neue Ideen entwickeln, das alles ist möglich. Schnell wird deutlich dass über die das Engagement im naturwissenschaftlichen Bereich hinaus vielfältigste Bildungsbereiche wie beispielsweise Sprache, Bewegung, soziale und emotionale Entwicklung und vieles mehr angesprochen werden. Mit Freude und Spaß am gemeinsamen Tun feierten wir am 09.06.2011 den „Tag der kleinen Forscher“, der bundesweit von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ durchgeführt wird. Auch zukünftig werden wir uns intensiv mit Gott und der Welt beschäftigen. Stolz nahmen wir eine Plakette und ein Zertifikat aus Berlin von Frau Bindig-Reichardt, für unser naturwissenschaftliches Engagement entgegen.

      Weitere Informationen zur Stiftung Haus der kleinen Forscher finden Sie unter www.haus-der-kleinen-forscher.de oder www.bbs-bassgeige.de

22 

 
       
       
       

Integration in der Kindertagesstätte Martin-Luther

 

Seit 1998 spielen und lernen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam  in unserer „Fischegruppe“.

Über die Jahre haben wir viele interessante und bemerkenswerte Erfahrungen gesammelt. Kinder und Erwachsene lernen voneinander und miteinander. Vieles wird möglich, manches gilt es zu akzeptieren.

Wir nehmen Grenzen wahr und erleben jeden Tag wie unterschiedlich und doch gleich jedes Kind, jeder Mensch ist.

Freunde und liebevolle Zuwendung sind wichtig. Ein wertschätzender und achtsamer Umgang untereinander bildet die Grundlage für ein aufgeschlossenes Miteinander.

Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und viele Gelegenheiten Freundlichkeit, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft zu üben.

 

Seit 2010 haben wir unsere Leitsätze zur Integration erweitert. Wir konnten im hauswirtschaftlichen Bereich der Kita einen Außenarbeitsplatz der Lebenshilfe Goslar einrichten. Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten nun gemeinsam in der Kindertagesstätte Martin-Luther. Entsprechend der eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten engagieren wir uns in unterschiedlichen Arbeitsbereichen für eine Einrichtung.

Die pädagogischen Mitarbeiterinnen spüren eine deutliche Entlastung und können sich intensiver der Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder widmen. Unsere neue Kollegin im hauswirtschaftlichen Bereich hat ein überschaubares Aufgabengebiet, für das sie zuständig ist. Für die Kinder und Eltern der Einrichtung wird deutlich, dass auch Erwachsene mit unterschiedlichen Fähigkeiten oder Beeinträchtigungen zusammen arbeiten können.

Von Integration in der Kindertagesstätte Martin-Luther profitieren alle.

 

Viele Grüße von Sabine Hähle

 
 
 
 
       
       
 
       
       
       
       
       
 
       
       
       
       
       
 
 
       
       

Psychomotorik bedeutet viel Bewegung,
Spiel und Spaß für Körper, Geist und Seele.

Bis zu 4 Kinder aus jeder Gruppe (max. 12 Kinder) gehen zusammen an einem Vormittag in der Woche gemeinsam in die Turnhalle.

 

789

 

Bei „Psychomotorik“ werden alle Sinne vielfältig gefordert und angeregt. Das Gehirn braucht zur Reifung sinnliche Eindrücke und körperliche Aktivitäten. Im Zusammenwirken der Sinne verarbeiten Kinder die Impulse, Gefühle und Gedanken werden erzeugt. Intensives Spiel, das den ganzen Körper beansprucht, bietet vielfältige Sinneswahrnehmungen. Sie sind notwendig für eine umfassende und ganzheitliche Entwicklung des Gehirns.

 

101213
Für Rückfragen steht Ihnen Beate Heintorf aus der Fischegruppe zur Verfügung. Unsere Bilder bieten Ihnen einen kleinen Einblick in erlebnisreiche und bewegte Psychomotorikstunden.

 

 

       
       
       

Bewegte Sprache,ein Projekt im letzen Kindergartenjahr vor der Schule.

·        Theoretischer Hintergrund:  

Grundlage für Sprache und Sprechvermögen ist das Zusammenspiel aller Sinne.

Man unterscheidet drei sensorische Grundsysteme.

Die Berührungsempfindung, hierbei lässt uns der Tastsinn die Dinge um uns herum „be-greifen“. Die Tiefenwahrnehmung, sie gibt dem Gehirn Auskunft in welcher Lage sich unser Körper gerade befindet, ob man läuft, sitzt oder steht. Gleichgewichtsempfindungen und der Gehörsinn sind eng miteinander verbunden. Im Ohr befindet sich unser  Gleichgewichtsorgan. 

·        Struktur:

Jede „Stunde“ folgt einem Muster und beginnt mit der Begrüßung und Einstimmung auf die Stunde. Ein neues Spiel, eine neue Aktion wird spielerisch eingeführt. Zur Festigung des Erlernten wird ein Teil aus der vorherigen „Stunde“ wiederholt. Ein gemeinsamer Ausklang, beispielsweise eine Entspannungsübung schließt das Ganze ab.

  

Gegliedert ist das Projekt in Lauschspiele, Reime, Wort- und Silbenspiele. Danach folgen spielerische Übungen zum Unterscheiden und zum Erkennen von Lauten innerhalb eines Wortes. Mit viel Spaß und guten Ideen treffen sich immer sechs Kinder in jeweils zwei Gruppen mit einer Erzieherin zwei Mal in der Woche.

 

Die nachfolgenden Bilder geben einen kleinen Eindruck von den Aktivitäten dieser Projektgruppe wieder.

       
 
 
       
       
 
       

Wir orientieren uns im Projekt Bewegte Sprache an dem „Würzburger Trainingsmodell“, dem „Fördephon“ und deren psychomotorischen Umsetzung, „Komm wir spielen Sprache“. Außerdem legen wir großen Wert auf eine bewegte, rhythmische und spannende Umsetzung. Interessierten Personen lassen wir auf Anfrage gerne eine Projektbeschreibung zukommen.

 

In diesem Jahr wird das Projekt von Beate Heintorf und Manuela Fantuzzi-Theuerkauf geleitet.

       
       
       
       

Hallo liebe Leute,

uns Krabbelkinder gibt es nun schon ein paar Jahre in der

Kita Martin-Luther.

       
       

Manchmal kommen auch Geschwister mit und spielen,

malen und kleben gemeinsam mit uns.

Wir treffen uns immer montags von

16.00 bis ca. 18.00 Uhr.

Unsere Mütter reden ein bisschen

miteinander und tauschen ihre Erfahrungen untereinander aus.

Das gefällt ihnen ganz gut.

       
       
 

Für uns ist das Zusammenkommen in der Gemeinschaft toll.

Wir lernen uns und die Kita kennen.

Wenn wir dann groß genug sind um jeden Tag hier her zu kommen,

trauen wir uns schon ein bisschen was.

Wir haben ja schon vorher Freundschaft geschlossen und kennen uns hier ganz gut aus.

       
       

Wir wissen sogar, wie es beim Turnen so zugeht.

Was uns nicht mehr fremd ist, macht uns auch keine Angst,

wenn später die Mami nicht mit dabei bleibt.

       
       
Viele Grüße aus der Krabbelgruppe